Spruch unserer Kerryexpertin Margit Erhart:
,, Ein Haus ohne Kerry ist wie ein Himmel ohne Sonne, Mond und Sterne" ;)
Nun haben wir endlich die heißen Tage, an denen wir nur gezielt mit unseren lieben Vierbeinern spazieren gehen konnten, hinter uns gelassen, und erfreuen uns nun an den Spaziergängen, an denen unsere lieben Kerrys nach Herzenslust frei herum springen können, schon drohen, je nach Gegend Gefahren, die sogar lebensbedrohlich für unsere Hunde sind.
Die BLAUALGEN
Diese befinden sich auf stehenden Gewässer und jetzt besonders , nach dem Austrocknen, am Rande. Kommt ein Hund mit diesen in Kontakt, gleich über das Trinken des Wassers oder durch Berühren/Lecken mit und an den Pfoten, ist schnellstens Handeln, dh .SOFORT zum Tierarzt oder Tierklinik angesagt. Bereits nach einer Stunde der Aufnahme schwebt der Hund in Lebensgefahr, denn BLAUALGEN sind hochgift. Bitte KEINE Selbsthilfe vornehmen.
Die FALLOBSTWIESEN
Äußerste Vorsicht ist geboten, beim Begehen der Fallobstwiesen. Allzu gerne nehmen unsere lieben Vierbeiner diese süßen, teilweise überreifen Früchte auf. Bienen, Hummeln usw. lieben diese süßen Naturprodukte aber genauso gerne und laben sich oftmals aber im Innern dieser Früchte, daran. Da unsere Hunde diese Insekten beim schnellen Aufnehmen nicht merken, ist die Gefahr, dass sie im Maul oder was noch viel schlimmer ist, beim Schlucken im Hals gestochen werden. Auch hier besteht durch Ersticken LEBENSGEFAHR. Deshalb sollten die Hunde in einem solchen Gebiet an die Leine genommen werde; oder besser, man meidet dieses Gebiet. Denn tritt ein Hund auf eine Frucht, in der eine Biene oder an anderes Insekt sitzt, ist die Gefahr, dass er an der Pfote gestochen wird und manches Mal entsteht durch einen solchen Kontakt kurz danach eine Kontaktinfektion. Diese muss dann aber auch vom Tierarzt behandelt werden.
Margit Erhart
Kerry-Blue-Terrier Passion
Mit der ursprünglich in Asien erfolgten Domestizierung von Wölfen sind Hunde zu unseren Hausgenossen geworden und haben die Menschen bei ihrer Arbeit unterstützt und geschützt. Den unterschiedlichen Anforderungen zufolge haben sich Schläge und Rassen entwickelt bis hin zu ausgesprochenen Spezialisten. Alle finden ihre Liebhaber, und auch die früher oft als “Mischling“ oder “Promenadenmischung“ geschmähten Tiere haben mit Berechtigung ihre Anhänger. Daraus ergibt sich die Frage, was ausgerechnet „unsere“ Hunderasse Kerry-Blue-Terrier an herausragenden Eigenschaften hat, die andere Hunde nicht bieten.
Die Antwort ist für den Kerry-Besitzer einfach: Es macht die Mischung! Der Kerry ist ein quicklebendiger Hund, der stets zu Aktivitäten aller Art bereit ist, dabei aber nicht „nervt“ oder gar durch ständiges Kläffen seine Umwelt terrorisiert. Seinem Bedürfnis nach körperlicher und geistiger Beschäftigung sollte allerdings entsprochen werden, allein um Bindung zu seinen Menschen auf- und auszubauen, damit er sich nicht zum Problem entwickelt, was für die Hundehaltung generell gilt. Man wird dabei erleben, dass der Kerry zum eigenen Schatten wird, ohne aufdringlich zu sein oder Nervosität zu verbreiten.
Seine hohe Bindungsfähigkeit geht einher mit großer Sensibilität, sowohl für äußere Gegebenheiten als auch für die menschliche Ausstrahlung. Der Kerry „liest“ die Umgebung und seinen Menschen außerordentlich aufmerksam und versucht unbedingt, dessen Anforderungen zu entsprechen. Bei der Kommunikation sind neben Blickkontakt die eigene Körpersprache und verbale Äußerungen das(!) Mittel, um im Einklang zu sein. Das gilt für Spiel, Sport und sonstige Ausbildung. Der Kerry bringt breit gefächerte Anlagen mit. Zum Glück ist unsere Rasse generell nicht mit Gelenkproblemen belastet, so dass Aktivitäten aller Art nachgegangen werden kann.
Auch „Schmusefunktion“ ist unserer Rasse nicht fremd. Körperkontakte werden gerne an- und aufgenommen. Auch durch Kinder; selbstverständlich nur unter Aufsicht. Bestenfalls entstehen dabei Freundschaften fürs Leben.
Das I-Tüpfelchen bildet natürlich das Exterieur unserer Lieblinge. Hundehaare im herkömmlichen Sinne und der bei Nässe typische „Hundegeruch“ sind Kerry-Haltern fremd. Es gibt nur wenige Rassen, die ebenfalls keinen Haarwechsel haben. Allergiker wissen das zu schätzen. Mit diesem Vorzug geht allerdings die Verpflichtung einher, Fellpflege zu betreiben und nach vorangegangenem Schaumbad die Haare in ca. sechswöchigem Abstand zu schneiden, damit sie nicht verfilzen.
Ein Kerry im „Ausstellungsschnitt“ besticht durch seine elegante Ausstrahlung. In der Bewegung zeigt er Spannkraft und Aufmerksamkeit für seine Umwelt, stets auf der Suche nach neuen Eindrücken oder Aufgaben.
Meine Ausführungen beschreiben nur einige Facetten, welche die Faszination des Kerry-Blue-Terrier für mich ausmachen. Andere Halter würden sicher noch eine Vielzahl an Vorzügen dieser, unserer Rasse in den Vordergrund rücken. Einig sind wir uns aber darin, für den Kerry-Blue-Terrier zu brennen, weil er einzigartig ist und unbedingt eine größere Verbreitung erfahren sollte. Etliche Kerry-Besitzer, die Vorerfahrungen mit anderen Rassen hatten, haben sich mir gegenüber geäußert, dass für sie künftig nur wieder ein Kerry infrage käme.
Fazit: Einmal infiziert, auf ewig krank und damit „passioniert“ (i.S. von passio = ‚Leiden‘, Krankheit‘)
© R.K./09-2016
Herzlich willkommen im Organisationsteam von Kerry Blue Passion, liebe Nina!
Kerry Blue Passion lebt von Menschen, die ihre Leidenschaft für den Kerry Blue Terrier mit Herz, Kreativität und Engagement weitergeben. Genau deshalb freuen wir uns sehr, Nina in unserem Organisationsteam begrüßen zu dürfen. Mit liebevollen lustigen Geschichten, Bildern und persönlichen Ideen zeigt sie immer wieder, wie sehr ihr unsere Rasse am Herzen liegt.
Wir freuen uns auf viele gemeinsame Ideen, Projekte und darauf, gemeinsam noch mehr Menschen für diese wunderbare Rasse zu begeistern 💙🐾
Meine Liebe zu den Kerry Blue Terriern begann, als ich 13 war – und hält jetzt seit über 30 Jahren unerschütterlich an.
Dabei sollte es eigentlich ganz anders kommen: Mein Vater hatte sich fest einen Airedale Terrier in den Kopf gesetzt. Doch dann kraulten wir wie durch Zufall stundenlang einen Kerry – und dieser eine Nachmittag entschied über unsere Zukunft. Der Airedale hatte keine Chance mehr.
1994 zog Levin of Lennevalley bei uns ein, zwei Jahre später folgte sein Bruder Marvin – offenbar reicht ein Kerry selten aus.
Wie tief die Verbindung zwischen einem Kerry und seinen Menschen wirklich ist, versteht man erst, wenn man es selbst erlebt hat. Als mein Vater 1995 einen Herzinfarkt erlitt, wich Levin ihm nächtelang nicht von der Seite und wachte über seine schlaflosen Stunden. Von da an waren die beiden ein unzertrennliches Team.
Bei uns waren Kerry Blue Terrier immer in erster Linie Familienhunde – dass zwei unserer Rüden nebenbei auch auf Ausstellungen glänzten, war quasi die Kür zur Pflicht.
Sie sind wunderbare, humorvolle und liebenswerte Rabauken mit ganz viel Herz, Charme und noch mehr Charakter. Ein Leben ohne Kerry an meiner Seite? Für mich schlicht unvorstellbar.
Deshalb ist es mir eine Herzensangelegenheit, mich für diese wundervolle Rasse starkzumachen. Kerry Blue Terrier führen zu Unrecht ein Schattendasein, und ich möchte mit aller Kraft dazu beitragen, sie aus dieser Unbekanntheit herauszuholen – denn eine Rasse mit so viel Herz hat es verdient, viel bekannter zu sein. ©Nina
Kelwin genießt den Sommer lieber in den kühlen Morgenstunden. 🌾☀️
Wie ist das bei euren Kerrys? Sollen wir euch ein paar Tipps für heiße Tage zusammenstellen? 💙🐾
Nicht jeder Kerry mag das Gleiche. Entscheidend ist, den eigenen Hund gut zu kennen und auf seine Signale zu achten. Das ist die wichtigste Botschaft unseren gesamten Kerry-Sommertipp-Reihe. 💙🐾
🧊 Aldo liebt seine Kühlmatte.
🧺 Kelwin entspannt unter einem feuchten Frotteetuch.
🌊 Fleur kühlt sich im Bach ab.
🧱 Paula bevorzugt kühle Fliesen.
🌳 Kaja genießt schattige Waldspaziergänge.
🌼 Ninas Kerry steckt den Kopf lieber ins kühle Beet.
„Bei großer Hitze helfen unseren Kerrys feuchte (nicht tropfnasse) Frotteetücher. Durch die Verdunstung wird überschüssige Wärme abgeführt. Kelwin – genauso wie unsere früheren Hunde – hat das Tuch immer ganz entspannt akzeptiert und nie versucht, darunter hervorzukriechen oder es abzuschütteln. So haben wir sogar ein Agility-Turnier und Seminar in Görlitz bei 37 °C gut überstanden.“
💙 Herzlichen Dank für diesen praktischen Sommertipp!
💡 Praxistipp:
Das Tuch sollte feucht, aber nicht tropfnass sein. Die Kühlung entsteht durch die Verdunstung des Wassers – nicht durch eiskalte Nässe.
„Bei Hitze gehen wir nur früh morgens und spät abends spazieren. Da mein Pflegeraum im Keller liegt und dort angenehme 17–18 °C herrschen, wird Fleur im Sommer einfach öfter gekämmt und nachgeschnitten – das ist gleichzeitig eine schöne Beschäftigung. Zum Glück wohnen wir in der Nähe von Wald und Bächen. Dort watet sie an heißen Tagen gerne bis zum Bauch ins fließende Wasser. Zuhause sucht sie sich am liebsten die kühlen Fliesen. Kühlmatten oder feuchte Handtücher mag sie dagegen überhaupt nicht. Fahrradfahren und Mantrailing sind bei großer Hitze für uns tabu.“
💙 Vielen Dank für euren angenehmen Sommertipp!
„Paula mag weder feuchte Handtücher noch geht sie gerne ins Wasser – höchstens mit den Pfoten. Unser Stadtparksee ist dafür ohnehin nicht geeignet. An heißen Tagen sucht sie sich deshalb lieber einen kühlen Platz im Haus und entspannt auf den Fliesen. Jeder Hund ist anders – deshalb lohnt es sich, gut auf die eigenen Vorlieben des Kerrys zu achten.“
💙 Vielen Dank für euren persönlichen Sommertipp!
„Bei Hitze genießen unsere Kerrys die kühlen Fliesen im Haus oder den kalten Keller. Spaziergänge gibt es erst spät am Abend im Wald. Wasser? Ganz klar: Nein danke! Regen und Baden sind für unsere Kerrys schon schlimm genug.“ 😄+🐾
„Der Kopf im kühlen Blumenbeet ist übrigens auch sehr zu empfehlen. 😁 Manchmal sind die einfachsten Ideen eben die besten – zumindest aus Kerrysicht.“
💙 Vielen Dank für diesen herrlich kerrischen Sommertipp!
„Unsere Spaziergänge finden im Sommer nur morgens und abends statt – morgens möglichst vor 10 Uhr, abends nicht vor 20 Uhr. Bei großer Hitze fahren wir lieber in den Wald, denn dort ist es deutlich angenehmer. Asphalt meiden wir möglichst, weil er sich stark aufheizt und die Wärme lange speichert.
Kaja braucht kein Wasser zum Abkühlen. Kühldecken mag sie ebenfalls nicht – sie legt sich lieber daneben. Zuhause halten wir die Räume tagsüber kühl und dunkel und lüften in der Nacht.
Beim Spaziergang achte ich genau darauf, ob sie stark hechelt oder speichelt. Dann geht es sofort nach Hause. Besonders wichtig ist außerdem, dass unsere Hunde ausreichend trinken. Sport machen wir im Sommer nur angepasst: Mantrailing im schattigen Wald, Hoopers am Morgen und Obedience erst am Abend.“
💙 Vielen Dank für euren sommerlichen Sommertipp!
„Nach dem Ausbürsten hat er seinen ganz persönlichen Lieblingsplatz entdeckt – die kühle Metallspüle. 😄 Dort fand er es offenbar so angenehm, dass er gar nicht mehr herunter wollte. Jeder Kerry findet eben seine eigene Art, mit der Sommerhitze umzugehen.“
💙 Vielen Dank für diesen charmanten Sommertipp!
„Ich dachte immer, eine Kühlmatte sei Quatsch – und habe dann bei der großen Hitze trotzdem eine gekauft. Was soll ich sagen? Sie funktioniert tatsächlich! Aldo liegt sehr gerne darauf. Die Matte ist ganz flach, lässt sich zusammenfalten und wird von ihm richtig gut angenommen. Ansonsten zieht er sich gerne in den kühlen Keller oder auf die kalten Fliesen zurück. Wasser ist dagegen absolut keine Option.“
💙 Vielen Dank für deinen persönlichen Sommertipp!
Bericht aus dem Terrier 8/1996
Peron
Steffis Hunde
Vorwort
Stefanie lebt seit vielen Jahren mit Hunden und gehört zu den Menschen, deren Leben ohne Vierbeiner kaum vorstellbar ist. Im Laufe der Jahre haben verschiedene Hunde ihren Weg begleitet – jeder mit seiner eigenen Geschichte, seinem eigenen Charakter und einem festen Platz in ihrem Herzen.
Ihre besondere Verbindung zum Kerry Blue Terrier begann bereits in jungen Jahren mit ihrem ersten Kerry „Sam“, der sie 13 Jahre lang begleitete. Nach seinem Tod glaubte sie lange, keinen Kerry mehr haben zu wollen, weil er für sie einfach einzigartig war. Bereits 1996 veröffentlichte sie einen Bericht über ihre Erfahrungen mit einem Kerry Blue Terrier. Heute erlebt sie mit ihrem kleinem Kerry Blue Terrier Perón noch einmal die Freude, das Abenteuer und die Faszination dieser außergewöhnlichen Rasse.
Ein Blick zurück – Kerry Blue Terrier im Jahr 1996
Dieser Bericht erschien erstmals in der Zeitschrift „Der Terrier“, Ausgabe 8/1996.
Wir bedanken uns herzlich bei der Autorin Stefanie …, die uns die freundliche Genehmigung erteilt hat, ihren Beitrag auf der Webseite von Kerry Blue Passion erneut zu veröffentlichen.
Liebe Leser
Hallo, mein Name ist SAM. Na ja, eigentlich heiße ich „Penny's Shannon“, aber mein Frauchen fand, daß SAM ein bißchen besser zu mir paßt. Wie jeder sieht, bin ich ein Kerry Blue Terrier, bin geboren am 24. 9. 1994 und somit jetzt in meiner Sturm- und Drangphase.
Mein Papa (Tontine's Demon be gone), meine Mama (Penny's Mandy), nur am Rande zu erwähnen. Ich höre oft, wie Herrchen und Frauchen sich über mich unterhalten. Ich bin der ideale Familienhund. Erst einmal gibt es Herrchen und Frauchen, dann Dominik (4 Jahre) und noch so ein kleiner Wurm (10 Wochen). Ich finde das einfach toll, immer jemand zum Toben.
Ich bin sehr temperamentvoll, deswegen freue ich mich immer, wenn es rausgeht.
Im Sommer springe ich in jeden Bach, leider darf ich das im Winter nicht. Öfter muß ich alleine daheim bleiben, wenn Frauchen Termine hat. Das ist aber kein Problem, denn sie kommt ja immer wieder zurück! Am Wochenende, wenn alle versammelt sind und die Taschen packen, weiß ich genau, endlich darf ich wieder Autofahren. Ich fahre für mein Leben gerne Auto.
Ich liebe die Sonne und den Schnee, ich bin ein unkomplizierter, lieber, treuer, artiger, schöner und nicht zu großer Hund.
Ein bißchen sensibel bin ich schon, deshalb sollte man mich nicht zum Zwingerhund machen.
Mein großer Vorteil: Ich haare nicht!
Mein kleiner Nachteil: Ich muß öfter geschnitten werden!
Ich bin auch ein bißchen traurig, denn in meiner gesamten Umwelt gibt es keinen, der so aussieht wie ich.
Oft wird gefragt, was ich für eine Rasse bin, die meisten Leute kennen Kerries nicht. Oft bin ich ein Pudel oder Schnauzer, das finde ich echt furchtbar.
Ich hoffe, daß ich zu meiner Rasse einen kleinen Beitrag geleistet habe, und daß wir Kerries irgendwann mehr an Popularität gewinnen.
Ich würde mich freuen!
Bis dann
Euer Sam
Kerry Zeit 2027
2027…und plötzlich ist man wieder unter Kerry Menschen, die einen verstehen, bevor man etwas erklären muss. Unter Menschen, die wissen, warum man mitten im Gespräch von eigenem Hund niedergeschmust wirst, warum unsere blauen Terrier einen gleichzeitig in den Wahnsinn treiben und mitten ins Herz wunderbar treffen können.
2027 wird es wieder ein besonderes Kerry und Kerrymenschen Treffen geben.
Zeit voller faszinierenden Begegnungen, toller Gespräche, gemeinsamer Erlebnisse und wertvollem Wissen rund um unsere Kerrys.
Mit spannenden Themen und Ideen, die wieder in Vorbereitung für Euch und Euren Terrier sind:
🐾 Kerry-Etikette im Alltag
🐾 Gesundheit
🐾 Beschäftigung, Sport & gemeinsames Erleben
🐾 Theorie in Verbindung mit Praxis
🐾 Erfahrungen, Tipps, Wissen, Pflege, Grooming Tipps – passend rund um Kerry von Welpen bis Greis. Lässt Euch überraschen...was auf Euch zukommt.
Und natürlich mit vielen emotionalen Momenten dazwischen:
Lachen. Fachsimpeln. Zuschauen. Mitfühlen. Gemeinsam Gesehenes ausprobieren. Miteinander Zeit mit unseren Kerrys geniessen. Zusammen Kerry-verrückt sein.
Egal ob Anfänger, Interessierter, langjähriger Kerry-Mensch, Züchter, Sportler oder einfach Liebhaber dieser besonderen Rasse — genau DAS macht unsere Treffen aus:
Man fährt nach Hause… müde vielleicht von den vielen Eindrücken... aber mit vollen Herzen und einem gutem Gefühl...
Unbedingt vormerken:📍 Kerry Zeit 📅 03.–05. September 2027
Wir sind momentan auf der Suche nach einem geeigneten Austragungsort (zwschenzeitlich in Herzen des Ruhrgebiets -Herne- gefunden) und nehmen Ihre Anregungen zur Programmgestaltung gerne entgegen, soweit das aussichtsreich umsetzen lässt.
Weitere Informationen folgen in Kürze.
Eines ist für uns jetzt schon sicher:
Die Kerrys werden wieder spannende Geschichten schreiben. 💙
Hunde seit Ende der Altsteinzeit (ca. 15.000 Jahre) als menschliche Begleiter
Die Wissenschaftspublikation „nature“ hat am 25.03.2026 einen Artikel veröffentlicht, der ein neue Sichtweise auf die Entwicklung der Haushunde als ältesten Gefährten des Menschen aufzeigt:
https://www.nature.com/articles/s41586-026-10170-x#rightslink
Genetischen Analysen zufolge hat die Domestizierung von Wölfen nicht etwa im eiszeitlichen Europa begonnen, sondern ihren Ursprung in Asien. Der Veröffentlichung lassen sich diese und etliche weitere interessante Feststellungen entnehmen. Interessierten Hundehaltern ist der in Englisch gehaltene Text mit Hilfe von Übersetzungsprogrammen (z.B. Google Translate) ohne Schwierigkeiten zugänglich.
R.K.